MeineKurzschrift – Teil 2: Grundlegendes

MeineKurzschrift: Grundsätze

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Grundsätze

MeineKurzschrift

  • Texte in MeineKurzschrift sollen schneller als mit der Langschrift geschrieben werden können.
  • MeineKurzschrift soll einfach zu erlernen sein.
  • Das in MeineKurzschrift Geschriebene soll leicht lesbar sein.
  • Die Grundschrift besteht nur aus folgenden Zeichen:
    • 16 Konsonanten
    • 11 Vokalen
    • 8 Lauten
  • Die Schrifthöhe soll der Langschrift entsprechen.
    • Zeichen mit einer halben Höhe (bspw. das „n“ in der Langschrift).
    • Zeichen mit einer vollen Höhe (bspw. das „b“ in der Langschrift).
    • Zeichen, welche eine halbe Höhe unter die Grundlinie gehen (bspw. das „g“ in der Langschrift).
  • MeineKurzschrift besteht aus Buchstaben (Konsonanten und Vokale), Sonderzeichen (Laute, wie bspw. „ch“ und „pf“) und Kürzel.
    • Konsonanten
      • Konsonanten stehen immer über der Grundlinie und haben eine halbe oder volle Höhe (wie die Buchstaben „n“ und „b“ in der Langschrift).
      • Ein Konsonant beginnt immer auf halber oder voller Höhe (je nachdem welche Höhe der Konsonant hat).
    • Vokale
      • Vokale stehen immer unter der Grundlinie und haben maximal eine halbe Höhe (wie die untere Schleife beim „j“ in der Langschrift).
      • Ein Vokal beginnt immer auf der Grundlinie.
    • Sonderzeichen
      • Werden genutzt für Laute, wie bspw. „ch“ und „pf“.
      • Manchen Sonderzeichen sind die Zusammenfassung von zwei Konsonanten (bspw. „nd“ wird zu einem Zeichen). In einem solchen Fall ist es auch richtig, die beiden Konsonanten auszuschreiben.
    • Kürzel
      • Fassen ein Wort oder ein Wortteil zu einem Kürzel zusammen.
      • Ermöglichen es, noch schneller zu schreiben.
      • Benötigen einen höheren Lernaufwand (Auswendiglernen der Kürzel).
      • Können (nicht „müssen“) genutzt werden.
    • Verbindungen
      • Zwei Zeichen werden mit einer geraden Linie verbunden.
      • Diese Linie beginnt am Ende des ersten Zeichens und endet am Beginn des zweiten Zeichens.

Stiefografie

Teile der Konzepte der Stiefografie (eine Weiterentwicklung der Stenografie) werden übernommen.

  • Alle Wörter werden kleingeschrieben (es gibt keine Großbuchstaben).
  • Die Wörter werden geschrieben, wie sie gesprochen werden (bspw. „Vase“ ) „wase“ oder auch „Vogel“ ) „fogel“).
  • Was nicht gesprochen wird, wird nicht geschrieben.
    • Beispielsweise
      • doppelte Konsonanten: „Suppe“ ⇒ „supe“
      • das stimmlose „h“: „Bahn“ ) „ban“
  • Die meisten Konsonanten und Laute werden von der Stiefografie übernommen.
  • Was u.a. nicht von der Stiefografie übernommen wird.
    • Die Vokale.
      • Dadurch gibt es kein Höher- bzw. Tieferstellen der darauf folgenden Buchstaben. Somit kann alles in einer Zeile geschrieben werden.
      • Dadurch gibt es keine unterschiedlich weiten Abstände zwischen den Buchstaben, was das Schreiben und Lesen erleichtert.

Stif

Teile der Konzepte von Stif (ein eigen entwickeltes Kurzschriftsystem von Winfried Mueller) werden übernommen.

  • Alle Konsonanten stehen über der Grundlinie.
  • Alle Vokale stehen unter der Grundlinie.
  • Die meisten Vokale.

Im nächsten Teil wird die Grundschrift vorgestellt.

 
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